Stuff entstand in den 90er Jahren mit dem Hintergrund das Chaos im Leben von John Frusciante (Seines Zeichen ehemaliger Gitarrist der Red Hot Chilli Peppers) zu dokumentieren.
Ein sehr beklemmender und erdrückender Film, welcher mit Musik von Frusciante selber hinterlegt ist und einem in einer beklemmenden und erschreckenden Art und Weise aufzeigt, was Drogen aus einem Menschen machen können…
Der Film geht definitiv nicht spurlos an einem vorbei, hilft aber auch, grade die älteren Alben Frusciantes noch einmal in einem anderen Licht zu sehen.
Ein sehr beklemmender und erdrückender Film, welcher mit Musik von Frusciante selber hinterlegt ist und einem in einer beklemmenden und erschreckenden Art und Weise aufzeigt, was Drogen aus einem Menschen machen können…
Der Film geht definitiv nicht spurlos an einem vorbei, hilft aber auch, grade die älteren Alben Frusciantes noch einmal in einem anderen Licht zu sehen.
Mit Hilfe seines Freundes, Johnny Depp, konnte Frusciante 1999 übrigens die Drogensucht überwinden.
Sein aktuellstes Album “Omar Rodriguez Lopez & John Frusciante”, eine Kooperation mit Omar Rodriguez Lopez von “The Mars Volta” kann ich übrigens nur wärmstens empfehlen. Rein akustisch und sicherlich auch nicht sein zugänglichstes Album aber auf jeden Fall sehr hörenswert. Vor allem “5:45 am” hat es mir in seiner vertrackten Vielschichtigkeit ja sehr angetan.